Dutch Coast Ultra Run by Night #3

Lets do a quick check:


Contra:

  1. I mean, do I really have to list all of these things? It is kind of obvious…
  2. It is cold and dark.
  3. There are 60k of sand. Followed by 15k on empty streets and through an orange-colored harbor. Followed by the most horrible thing: 25k in the dunes.
  4. Those lights on the horizon one will never reach.
  5. The great feeling checking your GPS after what felt like 1 h of constant running and then realizing that only 4 minutes have passed.
  6. The very few buildings on the beach telling you to come in and have a brake and that it is anyway insane to continue.
  7. The overwhelming loneliness during this long winter night.
  8. Already finished it twice – enough is enough.
  9. The happy faces of the 50k finishers.
  10. The happy faces of the 75k finishers.

Pro:

  1. That moment around km 97. After ages of running up and down and up and down and up and down through the dunes, mentally and physically broken and  completely exhausted one finally reaches the ocean for the last time. Meanwhile daylight is back and one just stands there on top of that very last dune. Amazed and impressed. In that one second everything else is less important. Overwhelmed by the vastness and the power of this spot. (Well, after that amazing moment one has to walk down, battle through more 2-3k of sand and 1-2k of bike path to finally finish that beast called DCURbN.)

Ok – that really helped a lot! See you on Friday in Den Helder!

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NordEifelUltra 2018 (mit Hinweg)

Wie schon im Jahr 2016 hatten wir uns auch letzten Sonntag für die etwas längere NordEifelUltra-Variante entschieden. Das wir mit den Jahren beträchtlich langsamer werden, sieht man deutlich am geänderten Plan: statt wie damals erst zur doch recht humanen Uhrzeit von 0430 in Aachen loszulaufen, ging es in diesem Jahr, wie schon beschrieben, pünktlich um 0407 los. Dafür gab es deutlich weniger Regen auf dem 38 km-Hinweg als 2016 – es war allerdings ähnlich dunkel. Auch die Anzahl der Teilnehmer für diese spannende NEU-Variante blieb merkwürdig konstant bei zwei. Manche Dinge bleiben ein Mysterium.

In Düren sind wir dann tatsächlich um 0845 (und damit die matschige Vierteln Stunde vor dem eigentlichen Start) eingetroffen – als hätten wir es geplant – und haben dort die anderen 14 Teilnehmer und unseren Gastgeber Stefan getroffen. Die Taktik für die ersten paar Stunden war für uns klar: in der Gruppe verkriechen, uns nichts anmerken lassen und uns etwas erholen. Die 56 km NEU-Strecke durch die Eifel war wieder einmal sehr schön. Da es mittlerweile unser vierter bzw. fünfter Start war ist die Runde zudem mittlerweile so vertraut, dass es kaum mehr Erläuterung zur Streckenfindung bedarf. Wieder einmal wurden wir liebevoll und fürsorglich von Ursula und Konrad verpflegt. So konnte man sich, wenn es mal etwas anstrengender wurde, immer auf die super leckeren Rosinenschnecken und den Kaffee am nächsten Stopp am Auto freuen. Oder auf eine andere der vorhandenen Leckereien.

Die Gesellschaft und die Gespräche waren wie immer vorzüglich. Alle 17 von uns sind auch wohlbehalten wieder in Düren angekommen. Die Laufzeit betrug 8:14 h. Stefan hat auch dieses Mal die Momente zwischendrin genutzt und hat ein schönes Video vom Lauf gezaubert. Und auch der Flussläufer Jörg hat bei seinem neuen Start unterwegs ein paar Bilder und Worte aus dem Matsch gezogen. Vielen Dank an Stefan und seine Eltern – es war wieder ein toller Tag in der Nord-Eifel!

Für uns standen am Ende mit Hinweg genau 13 h mit 96 km auf der Uhr – ein schöner Jahresbeginn! Und auch der Rur konnten wir schon das erste Mal in 2018 „Hallo und bis bald“ zurufen.

Durch den Sturm Anfang des Jahres hat es doch einige Bäume erwischt und so sah der NEU an einigen Stellen recht kahl aus:

News: neue Veranstaltung

Wir wünschen euch einen guten Rutsch in das Jahr 2018 gehabt zu haben und noch viel mehr, dass ihr all eure Vorsätze im neuen Jahr fleissig umsetzen werdet!

Uns war rund um den Jahreswechsel langweilig und wir haben eine neue Ausschreibung für euch gebastelt! Alle Infos findet ihr unter Veranstaltungen_Flüsse_Ausschreibung-Rur-Lauf-2018!

Wenn ihr euch nach der Lektüre vor lauter Begeisterung nicht mehr auf den Beinen halten könnt und ihr unbedingt mit wollt: lasst es uns wissen!

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Laufideen für 2018 gibt es schon ein paar – endgültig festgezogen sind nur wenige davon. Einer der längeren Läufe ist allerdings schon seit Monaten gebucht und überwiesen. Ob der Größe des Vorhabens ist es Zeit langsam mit der Planung zu beginnen.

Das schöne dabei ist: die Strecke ist überaus detailverliebt gepflegt und steht zur Bearbeitung online für alle zur Verfügung. Neben den offiziellen Punkten gilt es in den nächsten paar Wochen ein eigenenes Roadbook zu erstellen sowie einen groben Zeitplan zu entwerfen. Die Crew muss motorisiert, motiviert, ausgestattet und vervollständigt werden – inkl. Backups und Schlafmöglichkeiten. Für unser Team wird es eine fast noch härtere Aufgabe als für uns.

Neben all der Planung gilt es nun für uns Läufer hauptsächlich eines zu tun: fit werden. Mental wie körperlich.

Es wird wieder eine Reise in die Vergangenheit. Und das nicht nur zum ersten Punkt-zu-Punkt-100-Meiler von uns beiden 2016, sondern vor allem auch in des Pfadsuchers fernere Vergangenheit.

Die vielen Spaziergänge am beissenden Geruch des Edelstahlwerks in Witten vorbei über die Nachtigallbrücke runter an die Ruhr bleiben unvergessen. Auf dem dort vorhandenen Steg ist es möglich auf dem Fluss Richtung Stahlwerk zu schauen. Die lauen Sommernächte bleiben unvergessen, genauso wie die Augenblicke des Stahlabstiches. Mit einem Mal löst ein orangenes Leuchten die Schwärze der Nacht ab.

Die erste Hälfte von 2018 wird wie 2016 schon im Zeichen dieser Farbe stehen. Viele die 2016 schon für uns da waren, als Crew, als spontane und auch sehr treue Begleiter und Unterstützer, wollen dies erneut tun. Vielen Dank dafür – ihr werdet bald genauere Pläne von uns zu hören bekommen und mit uns diskutieren können. Wer beim Lesen dieser Zeilen denkt: ich möchte auch! darf sich gerne bei uns melden.

Es wird eine lange Reise – für uns und für euch. Am Ende wird alles auf diesen einen Moment zusammenschrumpfen auf den alle ihre Kraft werden richten müssen:

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Wir war’n nun einmal am Rheinorange – und wir wollen noch einmal (diesmal aber an den großen :D)!

Blog Statistik 2017

2017 hatten wir 15 % weniger Zugriffe und sind mit 8.131 Aufrufen auch weit weg von den 10.000 Aufrufen, die nach den 9.517 Aufrufen in 2016 erreichbar schienen. Bei den Kommentaren haben wir ebenfalls ein Minus von 15 % zu verzeichnen, die Gefällt Mir-Angaben sind sogar um 45 % zurück gegangen. Einzig bei der Zahl der Besucher gibt es ein Plus zu vermelden: + 11 %. Demnach lesen uns mehr Leute weniger häufig.

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Im Ländervergleich zeigen sich die USA deutlich erstarkt (kein Wunder angesichts eines Gastspiels in Boston). Unser Lieblingsnachbarland die Niederlande ist gewohnt stark – dafür verzeichnen wir dramatische Einbrüche bei der Leserschaft in Belgien. Am unteren Ende der Länder-Top10 mussten Luxemburg und Spanien der Tschechischen Republik und Italien weichen.

Aus Tradition die stärkste Seite bleibt die der mAMa-Ausgabe des jeweiligen Jahres (allerdings in 2017 ebenfalls mit einem dicken Minus im Vergleich zu 2016). Der Hermannsweg gehörte 2017 zu den klaren Siegern – sicher auch wegen der Kontaktaufnahme zur entsprechenden FB-Seite und einiger Verlinkungen (leider haben wir noch immer nicht alle Etappenbeschreibungen wie geplant fertig gestellt).

Euer Blog wünscht euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Vielleicht liest man sich im nächsten Jahr? Gibt es noch Anregungen oder Verbesserungsvorschläge? Wollt ihr irgendwas besonders gern lesen? Immer her mit Ideen!